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Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen

Die ersten Schritte im neuen Blog-Zuhause sind getan.

Noch ein Blog mehr, der die Welt da draußen belästigen wird. Ob meine geistigen Ergüsse Fluch oder Segen für alle gegenwertigen und zukünftigen Leser sind, wird sich im Laufe der Zeit herausstellen.

Vor fünf Wochen ist mein Stiefpapa plötzlich verstorben.
Dieses traurige Ereignis hat meine Welt zum beben gebracht und mächtig erschüttert.
Als wäre das nicht Last und Kummer genug, meinen böse Geister sich wie trübe, tiefhängende Nebelschwaden an mir festhängen zu müssen.
Sie fühlen sich im Recht und wollen ihren Kampf zu Ende kämpfen. 
Ich lasse ihnen ihr Vergnügen - noch. In Wirklichkeit sorge ich dafür, dass sie sich selbst gerade in kleine, handliche Portionen teilen und bereite im Hintergrund alles vor, um ihnen in naher Zukunft den endgültigen Stoß versetzten zu können.

Glücklicherweise habe ich einen Mann an meiner Seite, der mich auffängt, mir Halt, Sicherheit und Zuversicht gibt, wenn ich vollkommen davon zu driften drohe und sich mir in den Weg stellt, wenn unbändiger Zorn, Wut und Aussichtslosigkeit gepaart mit meinem Selbstzerstörungsdrang von mir Besitz ergreifen.

Vor 14 Monaten bin ich bei ihm eingezogen. Da war er noch eine Affäre.
Ich musste aus lebensbedrohlichen Gründen mein altes Leben zurücklassen und so stand ich von heute auf morgen mit Sack und Pack vor seiner Tür. Mit mir alle Baustellen und dunklen Schatten der Vergangenheit, die ich seit Jahren herumschleppe. Gepaart mit den seinigen ergibt das eine hochexplosive Mischung, die sich wie das heiße, brodelnde Lava eines ständig aktiven Vulkans jederzeit entladen kann.
So ganz wussten wir damals beide nicht worauf wir uns einließen. Wie uns bald darauf schmerzlich bewusst wurde. Die Folgen eines Vulkanausbruchs haben wir seither nicht nur einmal beseitigt.

Weihnachten 2012 festigten wir unsere Beziehung.
Mittlerweile arbeiten wir in der gleichen Firma. Er ist noch mein Chef.
Entgegen meiner anfänglichen Zweifel klappt das besser als vermutet und wir schaffen es recht gut privates und berufliches zu trennen.

In meinem Herzen ist er der einzige Mann.
Aber nicht in meinem Leben.
Auf dieser Ebene können wir uns viele Zugeständnisse machen.

Wir sind wie Feuer und Wasser,
wie Tag und Nacht,
wie eine zarte, erwachende Blume im Frühling,
wie ein sich heftig entladendes Gewitter nach einem heißen Sommertag,
wie ein kuscheliger Herbstsonntag, währen der Regen gegen die Fenster prasselt,
wie ein heftiger, eisiger Schneesturm im tiefsten Winter,
wie Ebbe und Flut,
wir ziehen uns magisch an, reißen uns mit und stoßen uns voneinander.
5.11.13 09:25
 
Letzte Einträge: !!!!


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(5.11.13 10:47)
Herzlich Willkommen!


Helga (6.11.13 09:19)
Liebe Ella, ich bin mir nicht sicher, ob das gestern mit meinem Kommentar geklappt hat, deshalb schreibe ich heute nochmal. Ich wünsche Dir viel Glück in Deinem neuen Bloghaus! Ich bin mir sicher, dass ich hier oft zu Besuch kommen werde!
Lieben Gruß - Helga

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